Dienstag, 17. Mai 2016 20:35

IV. Internationale Meisterschaften Damen und Herren A in Pétange/LUX

geschrieben von  Carsten Schinke

Deutscher Schere-Keglerbund e.V.

Nach dem Abschlusstraining wurden für Deutschland nominiert:

Herren Mannschaft:            Jörg Brandenburg, Thomas Klein, Friedhelm Kohlhoff, Uwe Schlitzberger

Damen Tandem:                Petra Fritz/Petra Wörster und Stefanie Hippert/Christina Retterath

Herren Tandem:                 Jörg Brandenburg/Marcus Nadzeyka und Ralf Hennes/Friedhelm Kohlhoff

Mixed Tandem:                   Rita Kasper-Kirst/Ralf Hennes und Simone Billotin/Friedhelm Kohlhoff

Team Doppel Mixed:           Petra Fritz/Marcus Nadzeyka und Christina Retterath/Jörg Brandenburg

Damen Einzel:                    Rita Kasper-Kirst und Petra Wörster

Herren Einzel:                     Thomas Klein und Uwe Schlitzberger

 

So verliefen die einzelnen Disziplinen:

Herren Mannschaft

Das deutsche Team bildeten im Vorlauf Jörg Brandenburg, Uwe Schlitzberger, Thomas Klein und Friedhelm Kohlhoff.

Von Beginn an setzten sich die favorisierten Teams aus Luxemburg und Deutschland an die Spitze des Feldes, gefolgt von den Niederlanden. Belgien und Frankreich bereits mit Abstand und Brasilien lag schon recht deutlich zurück.
Durch eine 678 von Roushop (NL) ging der Kontakt nach vorn verloren, und es entstand ein Dreikampf mit Belgien und Frankreich um die beiden restlichen Finalplätze.
Hier zog Frankreich am Ende den Kürzeren. Mit 2913 belegten sie Platz 5 vor den abgeschlagenen Brasilianern mit 2740.
Die Niederlande sicherten sich mit 2978 Platz 3 und Belgien vervollständigte das Finale mit 2934.
Vorne zogen Luxemburg und Deutschland ihre Kreise. In beiden Teams gab es Licht und Schatten. Letztlich gelangten beide Teams souverän ins Finale. Luxemburg als Erste mit 3212 und Deutschland mit 3183.

Für das Finale wurde das deutsche Team umgestellt.
Für Uwe Schlitzberger rückte Marcus Nadzeyka ins Team. Auch die Reihenfolge wurde verändert. Thomas Klein rückte nach vorne und brachte Deutschland mit 860 deutlich in Front. Luxemburg mit 48 Holz zurück. Die Niederlande und Belgien mussten bereits abreißen lassen.

An Zwei musste Jörg Brandenburg nach teilweise verkrampften Spiel mit 786 zufrieden sein und zusehen, wie der Vorsprung gegen Peter (LUX) 806 langsam schmolz.
Nach zwei Startern folgendes Bild:

  1. Deutschland 1646
  2. Luxemburg 1618
  3. Niederlande 1584
  4. Belgien 1512

Dann folgte im dritten Block die Entscheidung.
Während Marcus Nadzeyka nicht ins Rollen kam und nach drei Bahnen gegen Uwe Schlitzberger ausgetauscht wurde, spielte sich Schnorbus (LUX) in einen Rausch. Zweite Halbzeit 452 auf Drei und Vier, am Ende 875!
Uwe vollendete den Durchgang mit 764. Vor dem letzten Block 83 Holz Rückstand!

Durch eine 743 durch Feuler schrumpfte der niederländische Vorsprung auf Belgien, so dass sich hier ein spannendes Duell um Bronze anbahnte. Dieses Duell gewann hintenraus Authelet, der 806 für die belgischen Farben ins Ziel brachte. Für die Niederlande blieb nach den 743 von Roushop Platz 4.
Im Kampf um Gold stand Fidi Kohlhoff am Ende auf verlorenem Posten. Zeitweise machte er gute 30 Holz wett, in den Räumgassen zog Biver jedoch immer wieder mit Serien nach. Fidi kam auf 818 und Biver überquerte mit 814 die Linie.

Endstand:

  1. Luxemburg 3307
  2. Deutschland 3228
  3. Belgien 3105
  4. Niederlande 3074

Fazit:
Die deutschen Schwächen in der Mitte wurden von Luxemburg direkt ausgenutzt. Am Ende ein verdienter Erfolg für die Gastgeber.

Team Doppel Mixed

Der Vorlauf wurde klar von den deutschen Paaren dominiert. Nahezu im Gleichschritt marschierten Petra Fritz/Marcus Nadzeyka 771 und Christina Retterath/Jörg Brandenburg 770 ins Finale.

Vier Teams stritten um die verbleibenden beiden Finalplätze.
Als Dritte zogen ein Grethen/Biver (LUX) 754, knapp dahinter Charlier/Backes (B) 753. Della-Modesta/Hoffmann (LUX) 743 und Hermans/van Alsenoy (B) 737 wurden auf Distanz gehalten.
Nicht in den Kampf um die Halbfinaltickets eingreifen konnten die beiden Paare aus den Niederlanden und Brasilien.

Im Halbfinale kamen überraschend Petra Fritz/Marcus Nadzeyka überhaupt nicht in Tritt. Mit 707 wurde der Finaleinzug klar verpasst. Auch Charlier/Backes (B) blieben mit 745 auf der Strecke.
Das Halbfinale gewannen Grethen/Biver (LUX) mit 781. Ebenfalls souverän zogen Tina Retterath/Jörg Brandenburg 763 ins Finale ein.

Das Finale wurde von Beginn an zu einer deutschen Angelegenheit. Von acht Gassen wurden sechs gewonnen. Auf Drei und Vier hielt Jörg Brandenburg mit 396 Birgit Grethen in Schach, Nebenan das fast identische Bild, Tina Retterath mit 389 klar vor Fernand Biver 366.

Am Ende gewannen Tina und Jörg mit 785 deutlich vor Grethen/Biver 732.

Fazit:
Während ein deutsches Team etwas schwächelte, hielt das zweite Paar souverän die Stellung.

Damen Tandem

Auch in dieser Disziplin gingen die deutschen Paare deutlich voran. Petra Fritz/Petra Wörster gewannen mit 641 vor Christina Retterath/Stefanie Hippert 622.

Bereits mit deutlichem Abstand die übrigen Teams.
Um die beiden Finalplätze lieferten sich drei Paare einen spannenden Dreikampf. Am Ende reichte es für Charlier/Hermans (B) 565 und Grethen/Hoffmann (LUX) 563. Den Kürzeren zogen Melo/Della Modesta (LUX) 552.
Die Paare aus den Niederlanden und Brasilien liefen abgeschlagen ein.

Im Finale setzten sich Tina und Steffi nach verhaltenem 140er Start bereits zur Halbzeit mit 297 etwas ab und brachten ihren Vorsprung mit einer 167er Schlussbahn und 595 sicher ins Ziel. Um die Medaillen tobte ein enges Rennen. Trotz einer 124er Startbahn sicherten sich Grethen/Hoffmann mit 558 Silber, knapp vor Charlier/Hermans 555.
Mit nur einer Gasse mit mehr als 1+ (leider die Letzte!) und zu vielen Fehlern reichte es für Petra und Petra mit 547 nur zum undankbaren Platz 4.

Fazit:
Ähnlich wie im Team Doppel Mixed sicherte sich ein deutsches Team den Titel, während Paar Zwei das Podest verfehlte.

Herren Tandem

Die beiden deutschen Paare gelangten ohne große Mühe ins Halbfinale. Gefordert waren 600. Am Ende belegten Fidi Kohlhoff/Ralf Hennes mit 622 Platz 2 hinter Biver/Doerfel (LUX) 623. Jörg Brandenburg/Marcus Nadzeyka liefen mit 612 auf Platz 4 ein, holzgleich mit Maes/Braeken (NL) als Dritte.

Im Halbfinale starteten beide deutschen Paare in Block 2. Aus Block 1 lagen 673 von Authelet/Backes aus Belgien sowie 631 von Hoffmann/Hoffmann aus Luxemburg.
Die Maßgabe für beide lautete also 632 Holz und mindestens Platz 3 im Block.

Leider hatten Jörg und Marcus direkt Startschwierigkeiten. Nur 139 auf 8 bedeuteten erstmal einen kleinen Rückstand. Nach drei Bahnen war noch alles im Lot, doch dann folgten 62 auf Sieben links.
Diese Hypothek war dann doch zu groß, am Ende 612 und Platz 6.
Das zweite deutsche Team hingegen dominierte vom Start weg. Fidi Kohlhoff und Ralf Hennes sorgten mit starken 186 auf Sechs direkt für die nötige Sicherheit im eigenen Spiel. So war die Vorgabe von 631 aus dem ersten Block in greifbarer Nähe. Mittendrin zwei kleine Wackelgassen mit 73 auf Acht rechts und 70 auf Fünf links, am Ende jedoch 682 und Platz 1.

Den letzten Finalplatz sicherten sich mit dem Maximalvorsprung von einem Holz Maes/Braeken (NL) mit 628 vor Biver/Doerfel (LUX) 627, die trotz ihrer zweiten Bahn (193 auf Sechs) am Ende das Nachsehen hatten.

Im Finale dann leider ein etwas anderes Bild. Das belgische Paar Authelet/Backes steigerte das Niveau und ließ ich von einem 193er Auftakt auf Vier tragen und brachte letztlich 680 ins Ziel.
Auch das Paar aus den Niederlanden legte zu. Mit einer starken letzten Gasse (105 auf Fünf rechts kamen sie noch einmal heran, am Ende mit 652 klar Silber.
Leider konnte das deutsche Doppel sein Niveau nicht halten. Drei Gassen unter 70 inkl. ein paar verfehlter Ecken führten zu einem Showdown um Bronze, weil auch das Luxemburger Team mit 123 auf Fünf schlecht aus dem Startblock kam.
Am Ende der Platz auf dem Podest für Fidi und Ralf mit 591, knapp vor Hoffmann/Hoffmann (LUX) 589.

Fazit:
Ein überraschender Ausgang. Das belgische Doppel wäre fast im Vorlauf ausgeschieden, dann aber eine starke Vorstellung im weiteren Verlauf.

Mixed Tandem

Der Einzug ins Halbfinale war hier Pflicht. Die zu überspielende Zahl lautete 457, kein allzu großes Problem.

Der Vorlauf wurde dominiert durch Simone Billotin/Fidi Kohlhoff. Mit einer starken 196 auf Acht im Gepäck und 633 auf dem Tacho souverän Platz 1 eingefahren. Rita Kasper-Kirst/Ralf Hennes erspielten sich ohne große Auffälligkeiten Platz 2 mit 582, dicht gefolgt vom belgischen Paar Charlier/Authelet mit 579.

Im Halbfinale dann ein starkes Signal von Rita und Ralf. Nur zwei Gassen unter 80, am Ende 687 und unangefochtene Bestzahl. Simone und Fidi hatten hier plötzlich etwas mehr Schwierigkeiten. Eine gute 170er Bahn Sechs reichte zu 600 und dem wichtigen Platz 4. Weiterhin im Finale Melo/Hoffmann (LUX) mit 621 und Charlier/Authelet (B) mit 612.

Im Finale begannen Rita und Ralf mit einer unspektakulären 309er Halbzeit auf Drei und Vier. Dann aber mal eben den Turbo gezündet und 335 hinterher. Das reichte zu 644 und klar Gold.
In das Spiel von Simone und Fidi schlichen sich nach ordentlichem 158er Beginn auf Sechs ein paar Fehler ein.
Weil sich Melo/Hoffmann nach einem 130er Start auf Vier langsam aber sicher steigerten und auch das belgische Paar nach drei Bahnen 452 auf der Uhr hatte und ebenfalls auf Kurs 600 steuerte, versprach die letzte Bahn einen spannenden Dreikampf um Silber und Bronze.
Charlier/Authelet verabschiedeten sich rasch mit einer mäßigen 124 auf Vier. Am Ende 576 und Platz 4.
Auf den letzten Metern zogen Melo/Hoffmann mit einer 152 auf drei und 599 an Simone und Fidi 595 vorbei. Silber für Luxemburg, Bronze für Deutschland.

Fazit:
Platz 1 und 3 ist eine sehr gute Ausbeute.

Damen Einzel

Im Damen Einzel waren nur sieben Bewerberinnen am Start, der erste Block daher nur mit drei Damen.

Rita Kasper-Kirst tat sich im ersten Block hintenraus sehr schwer. Nach guten 382 auf Drei und Vier lief vorne nicht mehr viel zusammen. Am Ende nur 725 und Platz 3, knapp hinter Charlier (B) 728 und Grethen (LUX) 734. Das war mal ein Paukenschlag!
Wenn man davon ausgeht, dass sich Lokalmatadorin Doris Melo (LUX) im zweiten Block durchsetzt, war klar, dass eine deutsche Starterin auf der Strecke bleibt.

Während Melo die Erwartungen erfüllte und mit 747 Platz 1 belegte, kam Petra Wörster überhaupt nicht in Tritt. Mit 359 auf Drei und Vier war sie noch in Schlagdistanz, allerdings folgten vorne magere 331. Somit war das Finale passé. Am Ende 690 und Platz 5.
Die beiden Brasilianerinnen konnten in die Entscheidung nicht eingreifen. Sie belegten die Plätze 6 und 7. So sprang Rita noch mal von der Schippe, mit einem blauen Auge buchte sie das Finalticket.

Im Finale schob sich Rita direkt nach vorne, 197 auf Acht. Zur Halbzeit 370 und holzgleich mit Charlier an der Spitze. Beide Heimspielerinnen etwas zurück, Melo 357, Grethen 356.
Rita mit einer starken 201 auf 6 nun schon deutlich in Front, weil Charlier mit einer 44er Räume auf Fünf rechts erheblich an Boden verlor und ans Ende rutschte.
Nach drei Bahnen lag Rita mit 20 bzw. 36 Holz vor den beiden Luxemburgerinnen.

Der Schlussakkord dann doch etwas überraschend. Während Rita nach einer tollen 121er Volle auf Sieben links eine mäßige 43er Räume folgen ließ, setzte Melo den Blinker. 124er Volle auf Acht rechts, 80er Räume, mal eben auf einer Räumgasse 37 Holz gut gemacht.
Am Ende dann sicheres Gold für Melo mit 755 und Silber für Rita mit 735. Im einem knappen Fight rettete Grethen mit 706 Bronze, zwei Holz vor Charlier 704.

Fazit:
Den Ausgang der Disziplin Damen Einzel hatte wohl kaum jemand auf dem Tippschein. Für die traditionell starken deutschen Damen ein etwas enttäuschender Einlauf.

Herren Einzel

Im Vorlauf gaben sich die vermeintlichen Favoriten keine Blöße. Nach einem etwas unrunden Beginn mit 173 auf Eins steigerte sich Thomas Klein deutlich. Zur Halbzeit 382, zweite Hälfte sehr starke 450, im Ergebnis saubere 832 und Platz 1.
Uwe Schlitzberger spielte einen konstant unauffälligen Durchgang. Alle Bahnen zwischen 194 und 199 bedeuteten 782 und Platz 6.
Neben den beiden Deutschen zogen auch die Heimspieler Peter und Schnorbus, sowie die ebenfalls starken Maes (NL) und Authelet (B) ins Halbfinale ein.

Im ersten Block des Halbfinales ein erstes Ausrufezeichen. Authelet mit furiosem Beginn. Nach 228 auf Fünf direkt 222 auf Sechs hinterher, eine beruhigende 450er Halbzeit: Am Ende starke 860 und Platz 2.
Uwe Schlitzberger startete ebenfalls mit guten 213 auf Sechs. Dann aber fehlten die hohen Vollegassen. So Platz 2 im Block mit 823. Das verhieß ein langes Warten in Block 2. Seng (F) mit 799 und Feuler (NL) 753 konnten keinen Druck aufbauen.

Im zweiten Block starteten die namhaften Favoriten. Einer von ihnen sollte überraschend keine Rolle spielen. Peter (LUX) lief komplett hinterher. Mit einer 218er Schlussbahn vollendete er mit 777 und Platz 7. Sein Teamkollege Schnorbus hingegen war im Rennen. 632 nach drei Bahnen, dann noch eine 230 auf Fünf, Platz 1 mit 862.

Der Kampf um die Finaltickets war nun nichts mehr für schwache Nerven. Die Zahl hieß 823 von Uwe aus Block 1.

Thomas Klein bot in seinem Spiel Höhen und Tiefen, für den neutralen Zuschauer ein Genuss. Nach ordentlichem 212er Auftakt auf Fünf und 127er Volle auf Sechs mal eben 65 geräumt. Zur Halbzeit 404. Direkt im Anschluss eine starke 130er Volle auf Sieben, um sofort eine 79er Räume nachzulegen. 613 nach drei Bahnen. Nur 117er Volle auf Acht, dann aber 7+ durchgebracht, am Ende mit 824 ein Holz vor Uwe.
Maes (NL) lag nach drei Bahnen mit 621 auf Kurs. 127er Volle auf Sechs rechts, dann aber eine magere 69er Räume mit einer verfehlten Ecke kurz vor Schluss So blieb das Zählwerk bei 817 stehen, was Platz 5 bedeutete und Uwe letztlich den Finaleinzug bescherte.

Das Finale bot zunächst einen Dreikampf um Gold, aus dem sich Uwe Schlitzberger nach ordentlichem 202er Beginn auf Vier durch zweimal 175 ziemlich früh verabschiedete.
Zur Halbzeit Schnorbus mit 419 auf Goldkurs, im Windschatten Authelet 408 und Thomas Klein 405.

Auf der dritten Bahn musste Authelet abreißen lassen, 190 auf Vier. Thomas übernahm die Führung, 623 gegen 614 von Schnorbus. Uwe lag aussichtslos zurück. Doch plötzlich drückte er völlig unerwartet das Gaspedal voll durch. 116er Volle auf Drei links, 116er Räume hinterher. So schnappte er Authelet, der auf Eins rechts nur 69 räumte und mit 782 einlief, mit 784 die sicher geglaubte Bronzemedaille noch weg.

Nebenan ein spannender Kampf um Gold. Fünf Kugeln vor Schluss kam Schnorbus bis auf eine 9 an Thomas heran, der jedoch plötzlich konterte und am Ende 12 Holz Vorsprung ins Ziel brachte. Er gewann Gold mit 826, für Schnorbus blieb mit 814 die Silbermedaille.

Fazit:
Gold und Bronze in Luxemburg zu gewinnen, da kann man schon von einem Paradeeinlauf sprechen.

Mit insgesamt 10 Medaillen (4 Gold – 2 Silber – 4 Bronze) führt die deutsche Mannschaft den Medaillenspiegel an, gefolgt von Gastgeber Luxemburg (2 – 4 – 1).

Eine derartige Ausbeute in der „Höhle des Löwen“ ist sicherlich aller Ehren wert, auch wenn in einzelnen Wettbewerben die deutschen Aktiven doch etwas über Gebühr Federn lassen mussten.

Die V. Internationalen Meisterschaften Damen und Herren A finden 2018 in Kelmis/BEL statt.

 

Carsten Schinke
DSKB-Pressewart